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"Denn es fühlt wie du den Schmerz…"





In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.



Wer erlaubt uns einen derartigen
Eingriff an unschuldigen Wesen?









Im letzten Jahr wurden 1.825.215 Tiere in deutschen Laboratorien getötet.







Am häufigsten wurde an Nagetieren experimentiert. Ratten und Mäuse machten zusammen rund 80% der insgesamt verbrauchten Versuchstiere aus. Aber auch Kaninchen, Meerschweinchen, Hunde, Katzen, Affen, Fische, Hühner und viele andere Tierarten werden zu Versuchszwecken verwendet. Diese Zahlen, die das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft jedes Jahr herausgibt, sind nicht vollständig. So fehlen beispielsweise die Tiere aus den Bereichen Studium, Herstellung genetisch veränderter Linien, wirbellose Tiere sowie Tiere, die schon vor dem Versuch bei Haltung, Zucht und Transport sterben oder getötet werden.

Was wird experimentiert?



Nicht nur neue Medikamente werden an Tieren erprobt, sondern auch Chemikalien, Wasch- und Putzmittel, Gase, Säuren, usw. Alles, was in irgendeiner Form mit dem Menschen in Berührung kommt, wird zuvor in Tierexperimenten auf mögliche, schädigende Wirkung getestet.
Warum werden Tierversuche durchgeführt?
- Bei den Konsumenten soll ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens in neue chemische und pharmazeutische Produkte geweckt werden
(Tierversuche erfüllen somit eine Alibi- Funktion: Sie spiegeln eine Unbedenklichkeit von Produkten vor, die in Wahrheit nie gegeben ist).



- Tierversuche dienen der Risikoabsicherung des Arzneimittelproduzenten. (Kommt es zu Zwischenfällen, wie unerwünschte Nebenwirkungen bei menschlichen Patienten, ist der Her-steller nicht haftbar, wenn er ent-sprechende tierexperimentelle Studien vorweisen kann).

- Vom Abwasserabgabegesetz bis Wasch- und Reinigungsmittelgesetz schreiben rund 20 deutsche Gesetze und Verordnungen sowie knapp 20 EG- Richtlinien die Durchführung von Tierversuchen vor.

- Zur Erlangung akademischer Titel sind Tierversuche gang und gäbe.

- Viele Tierversuche werden aus Neugier und Forscherdrang gemacht. Der Zwang für Ruhm und Ehre treiben so manchen Forscher dazu, immer abwägigere Versuche zu erdenken.

- Eine ganze Industrie profitiert von Tierversuchen. Züchter, Händler, Futter- lieferanten, Hersteller von Käfigen und Zubehör, Wissenschaftler, Institute usw. - sie alle verdienen an Tierversuchen.
Sind Tierversuche grausam?
Tierversuche sind keineswegs so harmlos, wie uns die Pharmaindustrie und tierexperimentelle Forschungen Glauben machen will. Die Tiere würden nicht mehr leiden als ein Mensch bei einer Blutabnahme, heisst es. Doch das Gegenteil ist der Fall. Angefangen von der Haltung in kleinen, sterilen Käfigen über das oft Wochen oder Jahre dauernde Experiment bis hin zum qualvollen Tod ist das Leben jedes einzelnen Versuchtieres von Leid geprägt. Versuchstiere werden vergiftet, verätzt, verstümmelt, bei ihnen werden Infektionen, Entzündungen, Anfälle oder Krebs erzeugt, ihnen werden Elektroden in das Gehirn gesteckt, die Knochen gebrochen, die Augen vernäht, Organe entfernt und wieder eingepflanzt usw. Ein Beispiel aus dem Institut für Hirnforschung, Bremen soll dies verdeutlichen:
Mit Schrauben und Zahnzement wird Rhesusaffe unter Narkose ein Kopfhalter und ein Metallzylinder mit 2 cm Durchmesser auf dem Schädel befestigt. Zur Aufzeichnung von Hirnströmen werden Elektroden durch den Zylinder direkt in das Gehirn geschoben. Für die Versuche wird der Kopf eines wachen Affen mit Hilfe des Halters fixiert, so dass das Tier den Kopf nicht mehr bewegen kann. Der Affe muss nun eine Aufgabe erledigen, die darin besteht, einen Lichtpunkt auf einem Bildschirm mit den Augen zu fixieren, und gleichzeitig einen Hebel zu drücken. Als Belohnung gib es einen Tropfen Saft oder Wasser. Die Tiere werden vor dem Versuch dursten gelassen, um sie gefügiger zu machen. Wenn der Affe etwas falsch macht, erhält er keine Flüssigkeit. Die Versuche werden über mehrere Wochen durchgeführt.
Welche Gründe sprechen gegen Tierversuche?
1.Tierversuche sind aus ethischen Gründen abzulehnen. Auch Tiere haben ein Recht auf artgerechtes Leben und Unversehrtheit, das geachtet werden muss. In jeder Religion und Moralphilosophie wird das Quälen und leidvolle Töten von Mitgeschöpfen als unmoralisch bezeichnet und untersagt. Tiere sind keine Wegwerf- Messinstrumente.

2. Tierversuche sind aus medizinischen Gründen abzulehnen. Die Krankheiten des Menschen können durch Tierexperimente weder in ihren wirklichen Ursachen erforscht noch geheilt werden. Das sogenannte «Modell» der Krankheit am künstlich geschädigten Tier hat ausser gewissen Symptomen nur wenig mit der menschlichen Erkrankung zu tun. (Trotz jahrzehntelanger Forschung und des Einsatzes von Millionen von Tieren sind die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Herz- Kreislauf- Erkrankungen, Diabetes und Rheuma nicht besiegt worden).



3.Tierversuche sind aus wissenschaftlichen Gründen abzulehnen. Die Ergebnisse von Tierexperimenten lassen sich nicht mit der nötigen Sicherheit auf den Menschen übertragen. (Trotz exzessiver tierexperimenteller Erprobung wurden Medikamente wieder vom Markt genommen, weil sie beim Menschen - im Ge-gensatz zum Tier- schwerwiegende oder gar tödliche Nebenwirkungen hervor-riefen).
Geht es auch ohne Tierversuche?



Heutzutage stehen eine Vielzahl sogenannter «In- Vitro»- Verfahren zur Verfügung. Darunter verstehet man «im Reagenzglas» durchgeführte Test. Diese sind vor allem aussagekräftiger, aber auch kostengünstiger als Tierversuche. Neue Arzneimittel können heute «im Computer» entwickelt und an menschlichen Zell- und Gewebestrukturen, die z.B. aus Operationen zur Verfügung stehen, ge-testet werden. Zur Prüfung der Erbgutschädigung eignen sich Bakterienkulturen. Studierende der Biologie und Human- und Tiermedizin können physiologische Zusammenhänge in Filmen, Computersimulationen oder im schmerzlosen Selbstversuch nachvollziehen. Einige dieser Verfahren werden heute bereits angewendet, während andere noch nicht anerkannt sind. Neben diesen Reagenzglastests ist die Erforschung der wirklichen Ursachen unserer Krankheit eine wesendliche sinnvollere, billigere und aussichtsreichere Methode der Erkenntnisgewinnung als das Tierexperiment. In Studien mit kranken und gesunden Menschen wurde beispielsweise der Einfluss unserer Lebensweise auf die Entstehung und den Verlauf verschiedenster Krankheiten untersucht. Es konnte eindeutig gezeigt werden, dass die heutigen Zivilisationskrankheiten weitgehend durch Faktoren wie Rauchen, Alkoholmissbrauch, falsche Ernährung, Stress, mangelnde Bewegung usw. bedingt sind. Kein Tier darf für solche Untersuchungen leiden oder sterben!!!!



Tierversuche sind unwissenschaftlich, ihre Ergebnisse wertlos
Durch Tierversuche läßt sich die voraussichtliche Wirkung, Wirksamkeit und Unschädlichkeit von Arzneimitteln beim Menschen nicht wissenschaftlich feststellen.
• Tierversuche zeitigen jedes beliebige Ergebnis, abhängig von
o Tierart
o Geschlecht
o Tages-/Jahreszeit
o applizierter Dosis
Die Unterschiede liegen bei bis zu 1000%.
• Welche Wirkung erwünscht ist und welche nicht (Nebenwirkung), definiert der Auftraggeber.
• Ob ein Versuchsergebnis auf Menschen übertragbar ist, bleibt solange unbekannt, bis der Versuch an Menschen wiederholt wurde: Auf Tierversuche folgen immer - das ist gesetzlich vorgeschrieben! - Menschenversuche (»klinische Erprobung«, »Doppelblindversuch«).
• Selbst Wahrscheinlichkeitsaussagen vom Tier auf den Menschen sind nicht möglich, weil weder die getesteten Parameter noch die Tierarten noch die geprüften Substanzen als zufällige Stichproben im Sinne der Wahrscheinlichkeitstheorie gelten können. Damit besteht überhaupt keine Möglichkeit einer wissenschaftlich begründeten Vorhersage.
Durch Tierversuche wird kein Mensch gesund!
• Krankheits-Symptome werden gesunden Tieren künstlich zugefügt, um chemisch-synthetische Substanzen zu entwickeln, welche diese Symptome dann unterdrücken sollen.
• Ein Symptom ist immer Ausdruck, nicht aber Ursache einer Krankheit (genauer: Homotoxikose). Deshalb ist es ein dummes, gefährliches und aussichtsloses Unterfangen, Symptome zu unterdrücken! Und führt niemals zur Heilung! (Was ja aber auch wohl nicht angestrebt wird...)
• Wenn das dem Tier künstlich beigebrachte Symptom dem Symptom des Menschen ähnlich ist, so bedeutet dies nicht, daß auch ähnliche Ursachen vorliegen. Daher ist ein Symptomvergleich zwischen Mensch und Tier ist schlichtweg unwissenschaftlich.
Tierversuche sind grausam
Das Tierschutzgesetz definiert Tierversuche in § 7 (1) durch Grausamkeit:
Tierversuche sind Eingriffe oder Behandlungen zu Versuchszwecken, die mit Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind.
Tierversuche sind unmoralisch und sittenwidrig
Tierversuche verstoßen gegen die guten Sitten, denn sie verletzen das Anstands- und Gerechtigkeitsgefühl aller billig und gerecht denkender Bürger.
Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen.
Tierschutzgesetz § 1 »Grundsatz«
Tierversuche sind ein Angriff auf die Würde des Menschen
Als mögliches Gewissenssubjekt und nur als solches besitzt der Mensch das, was wir Würde nennen:
»Menschen können etwas, was sie tun möchten und was ihnen nützt, unterlassen, weil und nur weil es einem anderen Wesen schadet oder Schmerzen zufügt. Sie können etwas, was ihnen unerfreulich und schädlich ist, deshalb dennoch tun, weil es einen anderen freut, ihm nützt oder auch, weil der andere einen Anspruch darauf hat. Die Fähigkeit, einen solchen Anspruch zu vernehmen und sich selbst gegenüber geltend werden zu lassen, nennen wir Gewissen. Als mögliches Gewissenssubjekt und nur als solches besitzt der Mensch das, was wir Würde nennen.«





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Radetzkystrasse 21,1030 Wien
Mo.-Fr. von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet.

Alle Produkte in der Fauna entsprechen den Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes, e. V. Das heißt, für ihre Herstellung wurden spätestens seit dem 31. 12. 1979 keine Tierversuche durchgeführt. Zudem ist der Großteil unserer Produktpalette VEGAN also gänzlich ohne tierliche Inhaltsstoffe.
Sie erreichen uns mit den Straßenbahnlinien N und O (Haltestelle Radetzkyplatz)

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Fax: 01/713 08 24
E-mail:fauna@tierversuchsgegner.at






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