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Schlachthof





Nach stundenlanger Fahrt endlich angekommen.Vollkommen neue Eindrücke, Schreie von Verwanten, Gestank. Die, die die Fahrt nicht überlebten werden zu den Messern geschleppt. Doch keine Zeit für das Tier, es muss die glatte steile Rampe hinunter, auch wenn es nicht will. Werden sie dorthin geschlagen, gestochen wo kein Braten zerstört werden kann- Augen, oder Stromströße. Egal ob sie verletzt sind oder seitlich von der Rampe hüpfen, es macht nur mehr arbeit sie wieder hochzutreten damit sie weiterlaufen. Die Blicke des Tierarztes durchqueren die brüllende Menge und es geht weiter wenn sie Glück haben, denn manche müssen noch weiter Stunden in den Wartungsräumen ohne Wasserr und Futter verbringen. Irgendwann geht es in einen engen Gang wo am Ende der Bolzenstand wartet. Die Tiere haben Panik. Die Vorderen trauen sich nicht weiter, die von hinten getriebenen Tiere hüpfen aufeinander. Irgendwann ist das lebendige Tier am Bolzenstand angelangt, es wird ihm ein Stab auf den Kopf gelegt, ein Knall, ein Zucken durch den ganzen Körper und nun fällt es betäubt zu Boden, manche wachen auch nach kurzer Zeit mit einem Messer am Hals wieder auf. Die Betäubten werden an den Beinen aufgehängt, automatisch wird ihnen der Kopf abgesägt. Die einzelnen Gliedmaßen zucken noch. Drehende Messer schneiden ihnen die Beine ab. Eine Walze fährt am Körper entlang und zieht der Kuh die Haut vom Rücken herunter. Ein Schlachthofarbeiter schneidet mit dem Messer den After aus und schlitzt mit einem Zug den Bauch auf. Die ganzen Innereien fallen vor und werden mit einigen Messerschnitten aus dem Körper herausgerissen. Die zwei Körperhälften werden auseinandergezogen. Eine Säge fährt durch die Wirbelsäule und teilt den vor einigen Minuten noch atmenden Körper in der Mitte durch. Ihre Augen gucken noch starr erschrocken. Manche Zunge zuckt und Heu hängt an den Zähnen. Nur mehr zerstückeln, zubereiten und fertig ist das Abendmahl!

In den Schlachthöfen herrschen oft grausame Sitten. Manche spielen mit den lebenden Tieren, trampeln auf ihnen herum, werfen sie gegen Wände, zwicken, schlagen, Schwanzverdrehen - sie sterben ja sowieso gleich. Auch die Hygiene lässt oft zu wünschen über. Die verunreinigten Tiere werden schnell geschlachtet und enthäutet, dann sieht man es nicht mehr. Auch Tierärztliche Befunde, dass der Leichnam in Ordnung, zum Verzehr geeignet ist, zeigt nicht die Realität.








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