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Hunde



Während es in einigen Ländern Asiens, wie z.B. Hong Kong. Philippinen und Taiwan, verboten ist, Hunde zu essen, gibt es jedoch Beweise dafür, dass in vielen anderen Ländern Asiens diese Vorliebe auf dem Vormarsch ist.



Tausende von Hunden werden in Asien geschlachtet. Einige bewusst langsam und grausam, in dem Glauben, dass "je mehr Qualen, desto besser der Geschmack", während andere unter dem Stress der Massenhaltung leiden, bevor sie dann auf unterschiedlichste Weise geschlachtet werden, in den wenigsten Fällen schnell und würdig.

Die Hunde leiden unter der Massenhaltung und beim Schlachten. Die hohe Konzentration von Hunden, die in kleinen Käfigen zusammengepfercht werden und auf Märkte transportiert werden, verursacht viele Todesfälle und Verletzungen, weil die Hunde verzweifelt um ihr Leben kämpfen. Krankheiten, wie z.B. Hundestaupe und andere finden einen guten Nährboden und verbreitern sich rapide bei Hunden, deren Immunsystem geschwächt ist durch Depression und Hunger. Besuche auf Märkten in der Region zeigen nicht nur die wachsende Anzahl von Hunden in erbärmlichen Bedingungen: ein Maulkorb aus Draht und die Vorderbeine auf dem Rücken zusammengebunden; sondern auch die große Anzahl von toten und kranken Hunden, die aus ihren Käfigen heraus einfach auf dem Abfall landen. Die anderen werden mit einer Eisenstange unzurreichend betäubt und dann wird dem Hund ein Messer in die Kehle gerammt und Richtung Herz geführt. Die einsetzende starke Blutung führt schließlich zum Tod.



Recherchen zeigen, das Felle von geschlachteten Hunden mittlerweile lokal und international zur Modeverzierung von Mänteln und Jacken genutzt werden; oder für Billigartikel, wie z.B. Schlüsselanhänger oder Haarspangen.

Weltweit beweißen Hunde immer wieder ihre einzigartigen Eigenschaften und wie wichtig ihre Freundschaft für uns Menschen ist. Traurigerweise haben viele Länder keine Gesetze, um Hunde und andere Tiere gegen Grausamkeiten zu schützen

Lebendig gegrillte Kätzchen





In Peking wird jetzt den anderen Horrordelikatessen ein neue hinzugefügt: "Choi Dong Tsai" = "Hüpfender Braten": Katzenbabys werden gefesselt, rasiert, dann werden Schwanz und Pfötchen abgehackt. Die vor Schmerz und Angst wahnsinnigen Tiere werden mit Öl übergossen und lebendig gegrillt. Dies alles geschieht durch das Wollen und vor den Augen der Gäste, auch vor Kindern. Abertausende Kätzchen erdulden unvorstellbare Qualen. Deutschen Reportern in Peking erklärte man, daß man diese "Spezialität" auch in Deutschland in chinesichen Restaurants anbieten wolle. Im privaten Bereich würde diese bestialische "Delikatesse" ohnehin schon zubereitet... Versichern Sie dem chinesischen Botschafter, daß Sie alles tun werden, um in Deutschland solche Perversitäten zu verhindern; fordern Sie ihn auf, Ihr Entsetzen und Ihren Protest an die Regierung in Peking weiterzuleiten, in der Hoffnung, daß die Regierung solche Verbrechen endlich strafrechtlich ahndet. Schreiben Sie an:
( Botschaft von China, Kurfürstenanlage 12, 53177 Bonn.)



Unterschreibe die Petition: http://www.petitiononline.com/9hu42de/petition.html Bitte!!!



HÜHNER:

Ein Tag in einer Legebatterie

Am morgen wacht das Huhn auf. Es träumte von einer Wiese und frischem Korn. Doch dann sieht es sich um. Dunkelheit. Es ist in einem Käfig, so groß wie ein A4 Zeichenblatt. Sie sind zu acht in einem Käfig. Unter ihren Füßen liegen die verwesenden Leichen, oder die todkranken Tiere, die zertrampelt werden. Das Huhn hat kaum noch Federn und ist mit Milben übersät. Sie bekommen nur das Futter das den Tag lang vor ihren Köpfen in einen langen Trog liegt. Sie müssen nur ihren Kopf herausstrecken um ihren Fraß zu pappen. Der Trog zieht sich wie die Eiauffangröhre durch lange Gänge. Mehrere Etagen von Käfigen sind aufeinander gestapelt. Zig Käfige mit lauter Individuen. Die Nahrung enthält nicht genug Kalzium um einer Kalkschale aufzubauen. Die Hühner entziehen das Kalzium ihren Knochen. Wenn selbst das nicht geht, legen sie Eier ohne Kalkschale. Manchmal legen sie auch rote Eier. Voll Blut. Wahrscheinlich von Eileiterentzündungen. Doch sie werden nicht gepflegt. Sie können sich nur mehr zum Sterben hinlegen und warten bis die Milben, die sie ihr Leben lang gequält hatten, sie beim lebendigem Leibe aufessen. Wenn sie dann Tod sind, werden sie einige Tage danach aus ihren Käfigen genommen und in riesige Mülltonnen geworfen. Entkommt ein Huhn während dieser Entmistung, verendet es ohne Nahrung in den langen Gängen.

Nebenbei sind solche Eier auch nicht gesund, die Unmengen an Stresshormonen, die das Huhn macht, gelangen auch in das Ei.





SCHWEINEMAST

Wenn Schweine artgerecht leben, sind sie sehr intelligent, haben einen ausgeprägten Geruchssinn und sind sehr gesellig. Sie haben einen eigenen Platz zum Essen, zum Schlafen und einen höher gelegenen Kotplatz. der Mast können sie keinen ihrer Triebe ausleben.
Meistens lebt ein Schwein in drei Etappen. Zuerst ist es Teil der Muttersau, welche in einem Zuchtbetrieb lebt. Die Mutter selbst hat es besonders schwer. ist sie nicht gerade hochschwanger lebt sie in körperengen Käfigen (Kastenständen). Auf ⅔ eines m² auf kaltem Beton oder Spaltenböden und ihren Exkrementen. Ammoniak und andere giftige Dämpfe. Kurz vor der Geburt der Ferkel wird sie in einem abgesonderten Teil des Betriebes verfrachtet, in die Abferkelbucht, genauer gesagt wieder in einen Kastenstand, der eine herunterklappbares Eisengestell hat, welches die "Eiserne Jungfrau" genannt wird. Sie ist zum "Schutz" der Ferkel. Diesen Schutz benötigen die Kleinen damit die Mutter sie nicht zerdrückt, auf Grund ihres qualgezüchteten Körpers und den praktisch garnicht vorhandenen Platzes. Die Ferkel können dann sich ein bisschen bewegen und trinken gehen, aber die Mutter nicht. Meist ist auch kein Stroh, welches sie dringend für den Nestbau verwenden würde. Nur kalter Betonboden oder Lochblechböden.
Sind die Kleinen groß genug werden sie meist an einen Mäster verkauft. (oder am Hof zur Zucht behalten oder sie werden am selben Hof gemästet). Die Mutter kommt, wenn sie etwas Glück hat in einen größeren Käfig zurück, oder in den Kastenstand, oder wenn sie gar kein Glück hat wird sie am Bauch angegurtet und mit einer Kette im Betonboden angehängt. Hier können die Schweine gerade mal nach vorne zum Essen und zurück zum Schlafen. Wo sie ihre Exkremente lassen, bleibt ihnen überlassen








Affen


Eine chinesische Spezialität ist rohes Hirn von lebenden Affen: In besonderen Tischen sind spezielle Öffnungen eingearbeitet, durch die der Kopf des Äffchen gesteckt wird. Unter dem Tisch wird das Tier festgeschnallt. Die Gäste schlagen mit ihren Löffeln auf den Schädel des Ä ffchens, bis die Schädeldecke eingeschlagen ist. Nun zieht die festliche Runde mit Stäbchen die Gehirnteile des noch lebenden Tieres heraus und schlemmt



Schildkröten



Meeresschildkröten werden wegen ihres wertvollen Panzers, der das Schildpatt liefert, um daraus Brillengestelle, Schmuckstücke und Souvenirs herzustellen, gejagt. Einen unrühmlichen Rekord hält Indonesien! Auf der "Trauminsel" Bali werden immer noch an die 20.000 Tiere pro Jahr buchstäblich massakriert. Die Suppenschildkröte wird, wie der Name schon sagt, ihres Fleisches wegen getötet, welches „so genannte“ Feinschmecker als Steaks oder Suppe einverleiben. Vor allem in asiatischen Ländern, werden die Eier der Meeresschildkröte als Aphrodisiakum verzehrt. Nicht nur die „kostbaren“ Schildkröten werden von den Menschen ausgerottet. In den letzten fünf Jahren verendeten durch die illegale Fischerei vor der Küste Indiens mehr als 75.000 Bastardschildkröten in den Netzen von Piratenfischern und erstickten. „Operation Kanchappa“. Durch die Expansion der Touristenanlagen werden die Schildkröten von ihren angestammten Brutplätzen vertrieben und können sich nicht mehr fortpflanzen.

Meeresschildkröten sind weltweit stark gefährdet und vom Aussterben bedroht. Sie verenden zu Hunderttausenden in Netzen, sterben an den Folgen der Meeresverschmutzung oder können sich nicht mehr fortpflanzen, weil ihre Brutplätze mit Hotels verbaut sind. Der grösste Teil aber wird immer noch wegen des grossen Handelswertes gefangen und auf grausame Art und Weise getötet. Nur mit einem Verzicht auf jegliche Produkte, die aus Meeresschildkröten hergestellt sind, kann der Handel gestoppt werden. Das beginnt schon beim kleinsten Ohrenanhänger aus Schildpatt, oder einem Teller Schildkrötensuppe!

Auf den vorwiegend südostasiatischen Märkten liegen die gefangenen Turtels oft tagelang hilflos auf dem Rücken ,den unerbittlichen Strahlen der Sonne ausgeliefert: Man kann sich nur im entferntesten vorstellen was diese Marter für ein Meereslebewesen an unermeßlichen Qualen mit sich bringt oder birgt.Doch damit nicht genug: Möchte nun jemand ein Stück Fleisch des armen Wesens,schneidet man ihm bei vollem Bewußtsein das gewünschte Stück vom Koerper.Wenn die Beine schließlich alle abgeschnitten sind,schneidet man den Panzer auf um sich dann am Rumpf zu bedienen.Ein toter Koerper wuerde schnell verwesen und da Schildkröten wie die meisten Reptilien sehr zäh undwiderstandsfähig sind,läßt man sie am Leben bis der Tod sie nach einigen Tagen endlich erlöst.



Bären



Die internationalen Artenschutzgesetze versagen bei der Kontrolle des illegalen Millionengeschäfts mit Bärenteilen und Bärenprodukten. Bären in der ganzen Welt werden durch diesen verbotenen Handel bedroht. Große Nachfrage nach Bärenprodukten besteht vor allem bei Anhängern der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die in den Bärengallenprodukten ein Allheilmittel sehen.

Mehr als 7.000 Bären werden in über 200 chinesischen Bärenfarmen unter tierquälerischsten Bedingungen gehalten.

Die Farmbesitzer beschleunigen das Aussterben der Bären in der Wildnis, denn die Nachfrage nach neuen Farm-Bären ist größer als die Nachzucht in den Farmen. Hier leben die Bären gerade einmal 10 Jahre, was einem Drittel ihrer normalen Lebenserwartung entspricht. Chinas berüchtigte Bärenfarmen spielen dabei die Hauptrolle im illegalen Handel. . Mehrmals täglich zapft man ihnen aus einer offenen Wunde den Gallensaft ab, was für die Bären mit Schmerzen und Leiden verbunden ist. Einige Bären schlagen immer wieder den Kopf an die Gitterstäbe oder beißen heftig auf ihren Pfoten herum, als Folge der katastrophalen Haltungsbedingungen in den kleinen Metallkäfigen, in denen sie häufig noch nicht einmal aufrecht stehen können.

Der Handel ist illegal: zwei ganze Bärengallen werden in einem Laden in Singapur verkauft.

In meist verdeckter Mission fanden die Rechercheure zum Verkauf angebotene Bärenprodukte in über 70% der besuchten Shops für traditionelle Medizin in Japan, Malaysia, Singapur und den U.S.A., dicht gefolgt von Kanada (68%), Indonesien (62%), Australien (49%) und Taiwan (30%). Andere Länder, die in den verbotenen Handel mit Bärenprodukten verwickelt sind, sind die Philippinen, Korea, Hongkong, Russland, Indien, Pakistan und Vietnam.

Die Handelsspanne bei Bärengalle ist enorm. Auf dem internationalen Markt kostet ein Gramm Bärengalle um die 15 bis 20 Euro. Die chinesischen Bärenfarmen verkaufen das Gramm für umgerechnet 24 Cent an die Zwischenhändler. Der höchste Preis wurde in Japan gefunden, wo ein Gramm Galle 252 Euro kostete. Selbst wenn man sehr vorsichtig schätzt, beträgt der Wert der jährlichen Bärengalleproduktion in China um die 100 Mio. Euro.

China ist Hauptdrahtzieher beim „Aufheizen“ des Marktes für Bärenprodukte. Man schätzt dass zur Zeit in China jährlich etwa 7.000 Kilogramm Bärengalle produziert werden, wovon bisher nur 4.000 Kilogramm im Land selbst verbraucht werden. Als Folge dieser Überproduktion ist die Anzahl der Bärengalle-Produkte in den letzten Jahren dramatisch angestiegen. Zu kaufen gibt es mittlerweile neben Salben, Pulvern und Tabletten ebenso Bärengalle-Shampoos oder Bärengalle-Weine – neue Kunstprodukte, die nichts mehr mit der Traditionellen Chinesischen Medizin zu tun haben und für die ein enormer Werbe- und Marketingaufwand betrieben wird.

Zu kaufen gibt es selbst in Kanada neben Salben, Pulvern und Tabletten aus Bärengalle auch Shampoos oder Weine.




Geflügelmast



Die kleinen Küken werden von 40 g auf 1,6 kg in 5 - 6 Wochen gemästet. Da Platz teuer ist, leben 20 - 25 Jungmasthühner auf einem Quadratmeter, und mit dem Wachstum wird der Platz immer kleiner. Manche TIere haben "Glück" und erleben die Kurzmast: 35 Tage. Die Tiere finden kaum Schlaf, weil sie einer 24 stündigen Neonbeleuchtung ausgesetzt sind, damit sie möglichst viel Nahrung aufnehmen – einer der Folgen: Schmerzhafte Augenentzündungen. Fast als Erlösung kann der vorzeitige Tod gesehen werden. Bis zu 10 % sterben an den widrigen Lebensumständen. In den fensterlosen Hallen leben meist 30 - 40.000 Hühner. Die Tränknippel werden kontinuierlich höher gesetzt. Kleinere Tiere können dann oft das Wasser nicht mehr erreichen und verdursten. Daher müssten weitere Bodennippel aufgestellt werden. Tiere ohne Zugang zum Wasser halten ist illegal. Aufgrund der Zucht auf hohe Mastgewichte und auf einen hohen Anteil an Brustmuskelfleisch leiden die Tiere unter Gleichgewichtsstörungen und schmerzhaften Fehlstellungen der Beine. Die Beine können das abnorm vergrößerte Gewicht nicht mehr tragen. Gegen Ende der Mast sitzen die Tiere fast bewegungslos auf ihren Kot. Exkremente verkleben ihr Gefieder. Die Gärgase von Ammoniak ätzen Löcher in ihre Füße, schädigen die Schleimhäute und die Atemwege. Die angezüchteten Probleme des Bewegungsapperates, der Platzmangel und die eintönige Umgebung hindern, dass die Tiere ihr arteigenes Verhalten ausleben können. Die Folge sind massive Verhaltensstörungen (z.B. Federpicken und Kannibalismus) die bis zum Tod führen können. Das enorme Gewicht ruft starke Herz-Kreislaufprobleme hervor, der Körper wird mit der raschen Gewichtszunahme nicht fertig, die Tiere vegetieren schwerstkrank und unbeweglich auf engstem Raum vor sich hin. Das Essen ist angereichert mit Antibiotika und Wachstumsförderern, diese verbleiben auch im Fleisch. Als Eiweisslieferant dienen die gemahlenen Überreste der Artgenossen aus der Tierkörperverwertung. Man testet die Verwendung von roten Kontaktlinsen, damit die Tiere schlechter sehen und so sie sich weniger bewegen und keinen Kannibalismus begehen!




Gänse- und Entenmast





Das Wassergeflügel, welches als Braten auf den Tellern landet, wird genauso wie die Hühner gemästet. Bei ihnen kommt nun mal erschreckend hinzu, dass sie kein Gewässer zum schwimmen haben und die im Winter nach Süden ziehenden Vögel keine Möglichkeit haben zu fliegen. Sie landen genauso am Schlachthof, manchmal werden sie auch gerupft (siehe wolle, leder, daunen) Bei der Foie Gras geht es den Gänsen noch schlechter: Um den begehrten Geschmack und die erwünschte Konsistenz zu erzielen, werden die Tiere brutal zwei- bis drei Mal am Tag mit etwa einem halben Kilo Fett und Getreide gestopft. Nach ungefähr drei Wochen sind sie reif für die Schlachtung. (Länger könnten sie die Zwangsernährung nicht überleben) Ihre Lebern sind dann auf das sechs- bis zehnfache der normalen Größe angeschwollen. Die Tiere leben in Einzelkäfigen. Hals und Kopf ragen aus den Gitterstäben heraus. So kann man sich leicht ein Tier am Hals greifen und seinen Schnabel mit Gewalt öffnen, um dann die gewaltige Menge Futter hinein zu zwingen. Die meisten Geflügelfarmer benutzen hierzu eine pneumatische Stopfmaschine. Den Vögeln wird ein Schlauch in den Hals gesteckt, und in nur zwei bis drei Sekunden ist das Futter hineingepumpt. verletzungen - wie z.B. Halszerrungen und –prellungen kommen oft vor, auch dass versehentlich die Luftröhrer anstatt der Speiseröhre erwischt wird.Bereits nach einer Woche sind akute Entzündungen des Dünndarms oder Durchfälle keine Seltenheit, die Halsfedern sind verbogen und verklebt. Die rasche Lebervergrößerung behindert die Atmung.Mit wachsendem Übergewicht erleiden sie häufig Abschürfungen an der Brust, verursacht durch die ständige Reibung am Käfigboden.Außer der Tatsache, dass den Vögeln wesentlich mehr Nahrung aufgezwungen wird als sie normalerweise zu sich nehmen würden, ist die spezielle Futtermischung im Rahmen der Stopfleber-Produktion auch noch ausgesprochen arm an Nährwert. Das ist auch beabsichtigt, denn nur so kann die Leber – als gewünschte Fehlfunktion – dementsprechend verfetten. Die Tiere weisen Knochenbrüche und Zeichen für Herzversagen, Nierenversagen und Leberblutungen auf.

Und Bio? Tags auf der (wasserlosen) Weide, nachts im "Stall" eingepfercht










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