keine-tierquaelerei

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Es ist ein Bild der Qual. Einst stolze Tiere werden degradiert zu willenlosen Marionetten, die aber immer noch im Stande dazu sind, ihr ganzes Leid zu zeigen, wenn es jemand erkennt . . .

Ihr könnt das ganze Leid in diesen traurigen Augen ablesen. Schaut Euch dieses Gesicht genau an, Ihr werdet erkennen, das dieses Tier keinen Funken von Fröhlichkeit oder Entspannung ausstrahlt. Ein total verspannter, erschütternder Gesichtsausdruck, den Ihr bei anderen Tieren vielleicht einmal sehen könnt, wenn diese beim Tierarzt sind und nicht wissen, was ihnen dort wiederfährt.
Das was Ihr hier seht, sind traurige Grimassen. Man könnte fast meinen, sie flehen ihren Gott an, sie aus dieser fürchterlichen Lage zu befreien. Da ist niemand der ihnen hilft, Im Gegenteil. Drumherum sitzen auch noch Gaffer, die wahrscheinlich nur dort sind, weil diese einen perversen Nervenkitzel brauchen, oder Menschen, die überhaupt nicht mitbekommen was dort eigentlich abläuft. Die Schönheit und Anmut haben diese Tiere in dieser Manege eh verloren, warum sollte man sonst noch eine solch grausame Vorstellung besuchen . . .
Ein Bild des Jammers.Eine traurige Karikatur, gezeugt aus maßloser Tierquälerei und endloser Eitelkeit der Menschen, die meinen, man müsse alles auf dieser Welt beherrschen können. Ein einstmals stolzes Tier, vorgeführt wie ein Ver- brecher, ohne Rechte, ohne Freiheit auf sein eigenes Leben. Ein weiteres trauriges Beispiel dafür, das die Verrohung der Menschheit keine Grenzen kennt. . .

Lebenslänglich eingesperrt, in einem halbdunklen, transportablen Zuchthaus, lieblos abgestellt, wie eine Maschine, die nur, wenn sie kurzfristig in Betrieb ist, eine gewisse Wartung erfährt.
...Wollen wir hoffen, das es irgendwann eine Zeit geben wird, wo wir uns an solche Schauspiele nur noch beschämt erinnern werden und uns fragen, wie so etwas überhaupt möglich war. .

. Lesen Sie das untere Gebet bitte laut vor!
Genieren Sie sich nicht.
Es soll eine Wirkung erzielen.
Zur Verstärkung zünden Sie
bitte noch eine Kerze an.
Lassen Sie diese niederbrennen,
wenn es gefahrlos möglich ist.

O Gott, erhöre unsere demütige Bitte für unsere Freunde, die Tiere, und ganz besonders für die verfolgten Tiere, für die überlasteten, Hunger leidenden und für die grausam behandelten Tiere! Für jene armen, in Gefangenschaft
befindlichen Geschöpfe, die mit ihren Schultern an die Gitterstäbe ihrer Käfige schlagen; und für diejenigen, die verjagt, verloren oder in Schrecken und Hunger preisgegeben sind, sowie für jene, die getötet werden sollen. Wir bitten, Herr, für sie, um dein Mitleid und um deine Gnade; und für diejenigen, denen ihre Pflege obliegt, bitten wir um ein barmherziges Herz, weiche Hände und gütige Worte. Schaffe aus uns, Herr, wahre Freunde unserer Tiere, mit denen wir den Segen deiner Grossmut teilen dürfen.


AMEN



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