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Grausame Tierquälerei für Osterbraten - PROVIEH fordert Haltungsverordnung für Mastkaninchen



Nicht nur an Ostern werden aus kuscheligen Kaninchen und schnuckeligen „Stallhasen“ zartgeschmelzte Braten und feingedünstete Spezifitäten. Kaninchenfleisch wird bei deutschen Verbraucherinnen und Verbrauchern immer beliebter. Jährlich werden über 20 Millionen Kaninchen allein in Deutschland verspeist. Und die Nachfrage steigt weiter.



Dass der Großteil der Tiere sein Dasein in viel zu engen Gitterkäfigen fristet und weit entfernt ist von einem Leben als hoppelnder Mümmelmann, ist den wenigsten bekannt. „In der industriellen Kaninchenproduktion steht den Tieren oft nur die Fläche eines DIN A 4 Blattes zur Verfügung“, erläutert Sandra Gulla, Vorsitzende von PROVIEH – Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.

Verhaltensstörungen und Verletzungen werden dabei billigend in Kauf genommen. Drahtgitter führen zu Pfotenverletzungen und Fußgelenksentzündungen. Die niedrigen Käfige verursachen Wirbelsäulenverkrümmungen und –frakturen. „Wir fordern daher seit Jahren eine Haltungsverordnung für Kaninchen, die zumindest Mindeststandards festlegt und den Anforderungen des Tierschutzgesetzes genügt“, erklärt Sandra Gulla.

Tierschutzbewusste Verbraucherinnen und Verbraucher verzichten daher, nicht nur zur Osterzeit, auf den Kauf von Kaninchenfleisch aus unbekannter Herkunft. Eine artgemäße Kaninchenhaltung hingegen garantieren verschiedene Bioerzeugerverbände.



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