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Wir haben doch nur die eine Haut..







Peta Demonstrationen:









"Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen oder Leiden zufügen," so lautet der Grundsatz des Deutschen Tierschutzgesetzes. Ist Mode-Trend ein vernünftiger Grund? Ist Pelztragen als Statussymbol ein vernünftiger Grund? Pelzmäntel wärmen, - ist das heute noch ein vernünftiger Grund? Die Wahrheit ist: Wir müssen keinem Tier den Pelz stehlen um ihn uns selber umzuhängen! Heute gibt es in der Bekleidungsindustrie viele wärmende Materialien, für deren Herstellung kein Tier gequält werden muss. Der Grund, warum sich viele Damen und auch Herren einen Pelzmantel oder ein Pelzcape umhängen muss wohl ein anderer sein. Es ist wohl noch ein bisschen mehr als nur Gedankenlosigkeit. Frauen, deren Männer finanziell gut situiert sind, schmücken sich gerne mit kostbarem Pelz, - oder lassen sich schmücken.

Pelz steht immer noch als Statussymbol einer luxuriösen Lebensweise, von der die mit knappem Haushaltsbudget ausgestattete Normal-Hausfrau allenfalls nur träumt. Ist möglicherweise der "preiswerte" Nerz aus dem Kaufhaus ein Stück Traumverwirklichung ? "Beim Tragen dieses edlen Stückes fühlt man sich besser", - Originalzitat einer Pelzträgerin, die ihr gutes Stück mottenverpackt in den Schrank hängt bis zum nächsten Einsatz, - alljährlicher Theaterabend, Konzertbesuch oder Beerdigung.
Jeder der sich mit Pelz kleidet, hat Blut an den Händen, egal ob Mann oder Frau. Und wer damit handelt, macht sich erst recht mitschuldig am millionenfachen Leid der Tiere. Also: Finger weg vom Pelz. Es gibt keinen vernünftigen Grund, dass Tiere leiden und sterben, um sich einen grausamen Luxus zu leisten.
Weltweit werden ca. 90 Millionen Tiere jedes Jahr für den Handel mit Pelzen getötet, um ihre Felle zu Mänteln, Jacken oder Mützen zu verarbeiten. Für einen Pelzmantel sterben 6 Ozelots oder 14 Luchse oder 40-60 Nerze oder 12 Wölfe oder 110 Eichhörnchen oder 130 - 200 Chinchillas.


Drehen wir das Rad zurück!

Ein immer wieder gern zitiertes Argument ist, Pelz sei die älteste Bekleidung des Menschen. Nun gut! Drehen wir das Rad zurück! Ade Auto, ade Telefon, ade Fernsehen, ade Mikrowelle, - die Liste ist mehr als ellenlang. Schlagen wir wieder die Feuersteine aneinander und machen Jagd auf das wilde Tier. Zerlegen wir es. Ziehen wir ihm das Fell über die Ohren. Bearbeiten und schaben wir es tagelang mit einem scharfen Knochen und walken das Fell, bis es weich und gebrauchsfähig ist. Fertigen wir uns dann in mühevoller Handarbeit ein wärmendes Kleidungsstück für die beißende Kälte in der Höhlenwohnung. Das wollen wir natürlich nicht, - und das brauchen wir auch nicht, denn gottlob leben wir ja in einer anderen Zeit und in einem Land, wo extreme Minustemperaturen Seltenheitswert haben. Wir brauchen keinen Pelz um zu überleben.

Pelztragen ist eine Gewissensfrage

Und wenn es sich dann regt, unser Gewissen, versuchen die Pelz-Werbestrategen diese Bewegung im Keim zu ersticken um das sanfte Ruhekissen wieder herzustellen. Glaubt man der Pelzindustrie, so ist das Leben der kleinen kuscheligen Pelzlieferanten gar nicht schlecht, denn sie werden ja in den Farmen (hört sich nach Bauernhofidylle an) gut versorgt. Der Kampf ums nackte Überleben in der Natur bleibt den Tieren ja Gott sei Dank erspart, so heißt es.

So einfach ist das!
Es kommt nur auf den Blickwinkel an.


Auch Stars werben gegen den Pelz-Handel:















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